Online-Magazin zur UEFA-Fünfjahreswertung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Saison 2007/08

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Saison 2007/08

Vorbemerkungen

Nach der Auflösung der Sowjetunion (26.12.1991) lag die UdSSR erst noch auf dem 9. Platz in 1991/92. Nach einigem Auf und Ab war die Russische Förderation, kurz Russland ab der Saison 1992/93 im Jahre 2003/04 bis auf Platz 21 abgerutscht. Die erst 2001 gegründete Premjer-Liga brachte dann mit CSKA Moskau 2004/2005 den ersten rein russischen UEFA-Poklasieger hervor, mit FC Zenit Sankt Petersburg sollte dann 2008 der zweite UEFA-Pokalsieger folgen.

Verlauf der Saison

CSKA Moscow in der Champions-League, sowie Spartak Moscow, Lokomotiv Moscow und FC Zenit St. Petersburg waren die russischen Vertreter im UEFA-Pokal. Spartak Moskau und St. Petersburg überstanden die Gruppenspiele. Deutsch-russische Duelle gab es insgesamt vier. Im Spiel Spartak Moskau-Bayer Leverkusen siegte Spartak mit 2:1. Im Spiel St. Petersburg-Nürnberg 2:2 war eigentlich Petersburg schon die bessere Mannschaft gewesen. Mit Glück wurde dann eigentlich das Sechzehntelfinale erreicht, weil gleichzeitig Everton für die Petersburger AZ Alkmaar ausscheiden konnte. Ab dem Sechzehntelfinale schlug dann die große Stunde von St. Petersburg. Sie konnten erst Villarreal und danach Olympique Marseille ausschalten, an denen zuvor Spartak gescheitert waren. Im Viertelfinale wurde Bayer Leverkusen nach gutem Spiel auswärts 4:0 besiegt und dann im Halbfinale Bayern München zu Hause nach ebenso tollem Spiel mit 4:0 besiegt. Somit konnte dann St. Petersburg mit 2:0 gegen Glasgow Rangers zum zweiten Mal für Russland den UEFA-Pokal gewinnen. In der Fünfjahreswertung ergaben es 11,25 Punkte und damit konnte sich Russland vor Rumänien auf den 6. Platz setzen. Gegen die Top-Sechs (England, Spanien, Italien, Deutschland, Frankreich, Russland) wurden 6 Siege, 3 Unentschieden und 8 Niederlagen erzielt.

Ausblick

Im Fünfjahreszeitraum 2003/04 bis 2007/08 konnte jetzt Russland schon dreimal 10 oder mehr Punkte erreichen und gehört im Moment auf jeden Fall zu den Top-Sechs. In der Zwei-, Drei- und fast schon Vierjahreswertung kann bei gleich bleibender Entwicklung Frankreich vom fünften Platz verdrängt werden, zumal auf Grund des großen natürlichen Ressourcenreichtums immer wieder einflussreiche Mäzene da sein werden. Der russische Fußball wird in der Lage sein, internationale Trainer zu verpflichten, auch wenn weiterhin gute russische (osteuropäische) Spieler ins Ausland abgezogen werden.

 

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